Dienstag, 23. Juni 2009
Freitag, 13. März 2009
Sparen mit Vertippern bei eBay
Wer sich als Ebay-Verkäufer bei der Angebotserstellung beim Produkt- oder Herstellernamen verschreibt, muss sich häufig mit wenigen Geboten und infolgedessen einem niedrigen Verkaufspreis abfinden. Denn gezielt nach Vertippern suchen die wenigsten Ebay-Nutzer. Wer es dennoch tut, hat dafür die Chance auf ein echtes Schnäppchen.
Wer sucht bei eBay schon gezielt nach einer „Pleystation“, wenn er doch eigentlich eine „Playstation“ ersteigern möchte? Richtig, das tun nur die wenigsten. Das ist das große Pech für all die vielen tausend eBay-Verkäufer, die sich täglich neu bei ihrer Beschreibung einer neuen Auktion vertippen. In der Folge werden ihre Tippfehler-Auktionen vom typischen eBay-Auktionär nicht mehr gefunden. Das Resultat: Mangels Bieter gehen die hier angebotenen Waren weit unter ihrem Wert über den Tisch.
Findige eBay-Profis wissen schon lange, dass es sich lohnt, ganz gezielt nach diesen Tippfehler-Auktionen zu suchen. Und so füttern sie eBay immer wieder mit leicht fehlerhaft geschriebenen Suchbegriffen. Die „Fetsplatte“ anstelle der „Festplatte“ ist da ebenso gerne genommen wie die „Digitlakamera“ anstelle der „Digitalkamera“.
Wer sucht bei eBay schon gezielt nach einer „Pleystation“, wenn er doch eigentlich eine „Playstation“ ersteigern möchte? Richtig, das tun nur die wenigsten. Das ist das große Pech für all die vielen tausend eBay-Verkäufer, die sich täglich neu bei ihrer Beschreibung einer neuen Auktion vertippen. In der Folge werden ihre Tippfehler-Auktionen vom typischen eBay-Auktionär nicht mehr gefunden. Das Resultat: Mangels Bieter gehen die hier angebotenen Waren weit unter ihrem Wert über den Tisch.
Findige eBay-Profis wissen schon lange, dass es sich lohnt, ganz gezielt nach diesen Tippfehler-Auktionen zu suchen. Und so füttern sie eBay immer wieder mit leicht fehlerhaft geschriebenen Suchbegriffen. Die „Fetsplatte“ anstelle der „Festplatte“ ist da ebenso gerne genommen wie die „Digitlakamera“ anstelle der „Digitalkamera“.
Gewerbe oder nicht
Webmaster, die bereits unternehmerisch tätig sind und ein Gewerbe angemeldet haben, können die Einnahmen, die sie über die Website (z.B. Adsense, Affiliate) erzielen, bei ihrer selbständigen Haupttätigkeit angeben. Wie ist das aber bei privaten Seiten, die von Arbeitnehmern oder Schülern betrieben werden und Adsense einbinden?
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